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Grundgesetz der VerführungDas Grundgesetz der Verführung beruht auf Gesetzen eines speziellen Zweiges der Mathematik, der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Damit hat es universelle Gültigkeit, ganz anders als psychologische Theorien, die je nach Standpunkt stimmen mögen oder auch nicht. Wie lautet das Grundgesetz der Verführung? Die Formel ist: q = n * p q = quantity (Menge) n = number (Anzahl) und p = probability (Wahrscheinlichkeit) d.h. Die Menge der Erfolge entspricht der Anzahl der Versuche mal der Wahrscheinlichkeit. Beispiel: Die Wahrscheinlichkeit die Telefonnummer einer unbekannten Frau auf der Straße zu bekommen sei 20 % = 0,2. Es werden 10 Frauen gefragt. Damit ergibt sich die Anzahl der erhaltenen Telefonnummern als 10 x 0,2 = 2. Dies ist nur eine erste Näherung. In Wirklichkeit gilt diese Formel exakt nur für eine sehr große Anzahl von Versuchen z.B. 1.000. Da wir mit einer geringeren Anzahl von Versuchen auskommen müssen, gilt genau genommen eine kompliziertere Formel für geringere Zahlen. Außerdem ist die individuelle Erfolgswahrscheinlichkeit p nicht konstant, sondern eine Funktion von n. Die exakte Formel ist hier allerdings nicht so wichtig, viel wichtiger ist die Grundaussage: Menge der Erfolge = Anzahl der Versuche * individuelle Erfolgswahrscheinlichkeit D.h. Eine geringe Erfolgswahrscheinlichkeit, wieso auch immer, kann IMMER durch eine Erhöhung der Anzahl der Versuche kombiniert werden! Erleichternd kommt hinzu, dass die Erfolgswahrscheinlichkeit keine konstante Größe ist, sondern mit der Anzahl der Versuche durch Übung steigt! Also: Das Grundgesetz der Verführung beruht auf der Mathematik und ist universell gültig. oder mit Goethe: „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen.“ (strebend = p, bemüht = n, erlösen = q) |